2025 war gar nicht so scheiße, wie es sich anfühlt

Wenn man das Weltgeschehen beobachtet, hatte man 2025 das Gefühl das Rad der Zeit dreht sich vor allem für Frauen zurück. Aber wenn wir mal ehrlich sind, gab es auch einige Fortschritte für Frauen und FLINTA*s.

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2025, ein echtes Scheißjahr?!

Wir haben 2025 trotz aller düsteren Schlagzeilen – Rechtsruck hier, Trump da, Konflikte weltweit – ein paar richtig coole Siege als Frauen und Flinterpersonen eingefahren.

Es fühlte sich scheiße an, aber hey, wir haben nicht nur überlebt, wir haben zugebissen.

Persönliche Wins

Wir haben unser Herz priorisiert: Grenzen gesetzt, toxische Beziehungen gekickt und die Latte fürs Minimum angehoben – endlich mal Beziehungen ohne Dauerstress. Stand-up-Comedy-Bühnen erobert (auch wenn wir oft die Einzige waren), Coworking mit Machos zu Debatten-Clubs gemacht und jüngere Kolleginnen als Vorbilder inspiriert. Frauen-Solidarität? Explodiert – neue Freundschaften, die uns stärken.

Kultureller Boost für die weibliche Wut

Weibliche Wut wurde salonfähig: Bücher wie "Nemesis Töchter" von Tara Luise Wittwer, Alben von Jenny Weave und "Bare Minimum" von Blond – Playlists für den nächsten Aufstand, Vorschläge anyone? Social-Media-Trends wie "Mann oder Bär?" und sabbernde Hunde haben Handelsüblichen-Männern gezeigt: Instinkte sind keine Ausrede. Mikrofeminismus ging viral – wir lassen uns nicht mehr verdrängen.

Deutsche Fortschritte

Gewalthilfegesetz verabschiedet (wirkt ab 2032, aber hey, besser spät als nie – Schutz und Beratung endlich Anspruch!). 21,8 Milliarden für Frauenmedizin im Haushalt. Grundgesetz-Entwurf inklusive "sexueller Identität" (und Rasse raus, bitte!). Femizide? In Italien schon Straftatbestand – wir hinken noch hinterher, aber drücken weiter die Daumen.

Europa rockt

EU-Parlament für "My Voice My Choice": Finanzhilfe für Abtreibungen, auch in Polen. Roadmap für Frauenrechte und LGBTQI+ verlängert. Frankreich: Nur "Ja heißt Ja" – Schulterzucken reicht nicht mehr. Budapest-CSD trotz Orban als Straßfest: Rekordbesuch! Irland wählt Anti-Establishment-Präsidentin Catherine Connolly.

Global high-five

Mexiko: Claudia Sheinbaum hebt den Mindestlohn um 13%, Mordraten gehen um -30% zurück und die Korruption wird eingedämmt. Erste Präsidentinnen gibt es in Namibia (Netumbo Nandi-Ndaitwah) und Surinam (Jennifer Geerlings-Gomes). Und in den USA wurde ein weiblicher Crash-Test-Dummy "Tor 05 F" entwickelt. Zudem erklärt Südafrika Femizide zur nationalen Katastrophe und Kirstie Coventry wird die erste Präsidenten des internationalen olympischen Komitees IOC. Außerdem findet eine Studie von McKinsey heraus, dass diverse Teams profitabler sind.

Prost auf mehr!

2025 war kein Zuckerschlecken, aber wir Frauen und Flinterpersonen haben uns nicht unterkriegen lassen – wir haben gesetzt, gekickt, gefeiert und Gesetze geknackt. Mit einem Augenzwinkern Richtung 2026: Lasst uns die Latte noch höher hängen, die Wut-Songs laut drehen und die Solidarity-Clubs wachsen lassen. Wer macht mit? Schreibt eure Wins in die Comments, teilt den Post und lasst uns das Patriarchat weiter zum Wackeln bringen – gemeinsam sind wir (endlich) unschlagbar!

Danke, dass ihr Teil dieser Reise seid. Wir freuen uns auf alles, was noch kommt!

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